RINKE TREUHAND GmbH Wirtschaftsprüfungegesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mit Sitz in Wuppertal und Niederlassungen in Düsseldorf und Ries

WIRTSCHAFTSPRÜFUNG
Wuppertal · Düsseldorf · Riesa
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Schwerpunkt unserer Dienstleistungen bilden naturgemäß gesetzlich vorgeschriebene Jahresabschlussprüfungen und Konzernabschlussprüfungen mit dem Schwerpunkt auf größere, mittelständische Gesellschaften des verarbeitenden Gewerbes und Dienstleistungsunternehmen.

Darüber hinaus führen wir sämtliche anderen gesetzlichen Prüfungen durch, die Wirtschaftsprüfern und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vorbehalten sind (z.B. MaBV Prüfungen für Makler und Bauträger).

Schließlich gehören zu unserem Leistungsspektrum auch freiwillige Jahresabschlussprüfungen und betriebswirtschaftliche Prüfungen (due diligence, ERP Systeme, Kostenrechnungen, interne Kontrollsysteme, Compliance Management Systeme).

Durch konsequente Aus- und Weiterbildung unserer Wirtschaftsprüfer und Mitarbeiter und durch interne und externe Qualitätsprüfungen unserer Berufsarbeit stellen wir sicher, dass unsere Dienstleistungen stets den Anforderungen unserer Auftraggeber gerecht werden.

Unabhängigkeit und ein hohes Maß an Sachverstand sind notwendig, um flexibel und zügig auf Veränderungen zu reagieren – stets im Sinne unserer Mandanten.

 

Als bekennende Wuppertaler sind wir uns der geschichtsträchtigen Bedeutung unserer Stadt und des nahen Umlandes bewusst. Eines der modernsten Museen der Region liegt im Neandertal, nur wenige Kilometer von Wuppertal entfernt, an der Fundstelle des Neanderthalers – 1856 wurden durch den Elberfelder Naturforscher Johann Carl Fuhlrott die berühmten Skelettreste gefunden und klassifiziert. www.neanderthal.de
Foto: Stiftung Neanderthal Museum



Abschlussprüfung und Konzernabschlussprüfung
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Das Ergebnis von gesetzlich vorgeschriebenen Abschlussprüfungen (HGB/IFRS) sowie von freiwillig erteilten Prüfungsaufträgen ist immer ein sachgerechtes, objektives Urteil, dem unsere Kunden als auch alle weiteren Adressaten vertrauen.

Modernste Prüfungsansätze, wie unser geschäftsumfeld-, prozessrisiko- und kontrollorientierter Prüfungsansatz, ergänzt durch stetige interne und externe Mitarbeiterschulungen, bemächtigen uns zu objektiver Urteilsfähigkeit.

Viele unserer Auftraggeber sind mittelständisch geprägt und inhabergeführt. Als verantwortlicher Prüfungspartner achten wir auf die persönliche Begleitung, um schon im Verlauf der Prüfung pragmatische, objektive Lösungen zu erreichen. In der Regel bleibt die Zusammenstellung von Prüfungsteams für unsere Mandanten konstant.

Über die Prüfungstätigkeiten hinaus stehen wir Ihnen ebenfalls als Partner zur Seite, beantworten Ihre Fragen und helfen, Probleme rechtzeitig zu lösen.

Im Rahmen von Peer Reviews wurde unserer Gesellschaft die Wirksamkeit der Qualitätssicherung bestätigt.

 

Auch die Geschichte der Werkzeugmacher hat ihren Ursprung in unserer Region. Wussten Sie, dass schon Neandertaler speziell für die Jagd Speere mit Steinspitzen anfertigten? Einige Steinwerkzeuge hatten Klingen, so scharf wie ein Skalpell. Sie beherrschten 250.000 Jahre lang Europa, verfügten über ausgefeilte Jagdtechniken und kümmerten sich mit sozialer Fürsorge um ihre Angehörigen.  www.neanderthal.de

Foto: Stiftung Neanderthal Museum



Sonderprüfungen
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Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Abschlussprüfungen erfüllen wir individuelle Ansprüche auch mit der Durchführung von freiwilligen Sonderprüfungen jeglicher Art. Neben dem handelsrechtlichen Fachwissen können Sie bei uns auch auf betriebswirtschaftlich, steuerlich sowie rechtlich breit gefächerte Kompetenzen vertrauen.

>>> Beispielhaft 
  • Gründungsprüfungen
  • Umwandlungsprüfungen
  • Verschmelzungsprüfungen
  • Werthaltigkeitsbescheinigungen und Sacheinlageprüfungen
  • sonstige aktienrechtliche Prüfungen
  • Peer Review-Prüfungen
  • MaBV- und DSD-Prüfungen
  • Mittelverwendungs- und Kreditwürdigkeitsprüfungen
  • Prüfung von internen Kontrollsystemen
  • Compliance-Prüfung
  • sonstige, auf Kundenanforderungen basierende Sonderprüfungen

 

 

Das Bergische Land, durchzogen von der Wupper und ihren Nebenbächen, ist Dank der Wasserkraft eines der ersten europäischen Zentren der Werkzeugindustrie. Die Wasserläufe trieben ab dem späten 14. Jahrhundert die Wasserräder der Hammeranlagen, Schleifsteine und Blasebälger an. Kotten und Hämmer säumten die Täler – einige sind erhalten und geben Einblicke in den Ursprung einer immer noch lebendigen Industrie.

Manuelskotten, Wasserrad Clemenshammer, Foto: Wolf Birke, Wuppertal
Mühle/Kotten im Gelpetal, Foto:
Wuppertal Marketing

Freiwillige Prüfungen
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Wir haben festgestellt, dass insbesondere Kreditinstitute Jahresabschlüsse nachfragen, die von einem Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater auf Plausibilität geprüft sind. Dabei werden die Anforderungen an Bescheinigungen über die Erstellung eines Jahresabschlusses auch bei nicht prüfungspflichtigen Unternehmen zunehmend umfangreicher, wodurch auch die Anforderungen an unsere Leistungen, die für die Erstellung eines Jahresabschlusses notwendig sind, steigen.

Weil Adressaten eines Jahresabschlusses unterschiedliche Bedürfnisse haben, erteilen wir die Bescheinigungen in Abhängigkeit vom Umfang unserer Mitwirkung – in Anlehnung an den vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. herausgegebenen Standard S7 'Grundsätze für die Erstellung von Jahresabschlüssen'. Den Umfang unserer Mitwirkung und damit der Plausibilitätsprüfung bestimmt der Auftraggeber.

In jedem Fall geben wir allen Interessierten durch unsere Plausibilitätsbescheinigung die Gewissheit, einen von uns in hohem Maße fachlich kompetent erstellten Jahresabschluss zu erhalten.

>>> Prüferische Durchsicht Gesellschaften, die nicht prüfungspflichtig sind und sich auch nicht freiwillig einer vollständigen Abschlussprüfung unterziehen möchten, bieten wir die Möglichkeit zur Durchführung einer prüferischen Durchsicht an.Hier werden insbesondere analytische Prüfungshandlungen durchgeführt, die über die Plausibilitätsbeurteilung hinausgehen, aber nicht den Umfang einer vollständigen Abschlussprüfung erreichen.

 

 

Die Müngstener Brücke wurde am 15. Juli 1897 eingeweiht. Sie ist mit ihren 107 Metern auch heute noch die höchste Stahlgitterbrücke Deutschlands und überbrückt die Wupper zwischen Remscheid und Solingen. Eine Legende behauptet, dass irgendwo zwischen den 934.456 Nieten, die die Eisenstangen der 465 m langen Brücke zusammenhalten, sich ein Niet aus purem Gold befindet...

Foto: Günter Lintl, Wuppertal

 

 

Due Diligence
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Der RINKE-Geschäftsbereich PRÜFUNGSNAHE DIENSTLEISTUNGEN umfasst unter anderem Tätigkeiten im Rahmen von Due Diligences. Dies bezeichnet eine detaillierte Analyse eines Zielunternehmens, die wir in den Bereichen Finanzen, Steuern und Organisation für Sie durchführen. Für die Analyse des Bereichs Recht begleiten uns dabei erfahrene Rechtsanwälte als Kooperationspartner. Alternativ arbeiten wir mit den von Ihnen gewählten Anwälten kompetent zusammen. Ergebnis der Due Diligence ist immer eine im Vorfeld von möglichen Unternehmenserwerben getroffene, objektive Einschätzung von Risiken und Chancen.

>>> VENDOR DUE DILIGENCE Sollten Sie den Verkauf Ihres Unternehmens oder eines Unternehmensteils planen, bietet es sich an, schon im Vorfeld die relevanten Daten zu sammeln, um sie adäquat bereitstellen und auswerten zu können. Damit optimieren Sie die für den Verkauf notwendige Datenqualität. Eine vorläufige Wertindikation wird ebenfalls oft ermittelt.Hierbei kann in der Folge die Due Diligence in unseren Räumen oder digitalen Datenräumen stattfinden. Wir unterstützen Sie als ständiger Ansprechpartner innerhalb der Transaktion und sorgen in Verbindung mit der vorausgehenden Vorbereitung für ein weitestgehend ungestört fortlaufendes operatives Geschäft.

 

Die Vitalität und Kraft der Bergischen Wirtschaft beweisen nicht nur zahlreiche industrielle Weltmarktführer. Beispiele wie Vorwerk, die Vok-Dams-Gruppe oder Riedel Communications zeigen, dass auch Innovation einen festen Platz und Raum im Wuppertal der Gegenwart hat. Die möglicherweise bekanntesten Industrieprodukte des Bergischen Landes entstammen der Solinger Klingenindustrie.

Foto: Lutz Hoffmeister, Deutsches Klingenmuseum



Unternehmensbewertung
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Im Rahmen von prüfungsnahen Dienstleistungen sind Unternehmensbewertungen aus vielerlei Anlässen notwendig oder gewünscht. Gründe sind beispielsweise der Verkauf von Unternehmen, Erbauseinandersetzungen, Gesellschafterwechsel als auch Streitfälle.

In Abhängigkeit von dem Bewertungsanlass werden die relevanten Koordinaten wie Bewertungsverfahren und Bewertungszeitpunkt festgelegt. Zur Auswahl stehen Ertragswert- und Discounted Cash Flowberechnungen nach IDW S1 sowie Multiplikatoren- und weitere Verfahren. Auf Basis von bereits vorliegenden Unternehmensdaten ermitteln wir einen indikativen Unternehmenswert. Basierend auf dieser Unternehmenswertindikation können Sie weitere Entscheidungen bezüglich der Transaktion treffen.

 

Mit der Zielsetzung, die wasserwirtschaftlichen Aufgaben im 813km² großen Einzugsgebiet der Wupper über kommunale Grenzen hinweg zu erfüllen, wurde 1930 der Wupperverband gegündet. Er betreibt 14Talsperren, 11Klärwerke, eine Schlammverbrennungsanlage und weitere Anlagen.

Foto: Wupperverband



Controlling
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Aufgrund komplexer werdender Strukturen sind auch die Anforderungen an prüfungsnahe Dienstleistungen im Bereich Controlling- und Steuerungsinstrumente in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Dies betrifft insbesondere auch den Mittelstand.

Controlling widmet sich der Einrichtung sinnvoll gestalteter Konzepte, deren Basis zeitnahe Daten aus Ihrer Finanzbuchhaltung bilden, die wir mit einem eigens entwickelten RINKE-Planungstool gut verständlich transparent darstellen. In der Folge werden Ihre Anforderungen an das neue Management-Informationssystem gemeinsam entwickelt. Ziele sind die Konzentration auf die für Sie wesentlichen Informationen sowie ein mit dem geforderten Detaillierungsgrad übersichtlich gestaltetes Controlling.

Aufgrund unserer Kompetenz sind wir in der Lage, zeitweise oder dauerhaft externes Controlling für Sie durchzuführen. Die Ergebnisse werden dabei regelmäßig mit Ihnen diskutiert, um die Stellschrauben Ihres Erfolgs kontinuierlich nachzujustieren.

 

Die Geschichte der Industrialisierung im Tal der Wupper wird in den Ausstellungsräumen des Historischen Zentrums Wuppertal mit dem Engels-Haus und dem Museum für Frühindustialisierung nachvollziehbar. Hier wird auch das Werk von Friedrich Engels vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Industrialisierung zwischen 1750 und 1900  anschaulich vermittelt.

Engelshaus, Foto: Wolf Birke
Nachtaufnahme Friedrich Engels-Denkmal: Jörg Ziegenmeyer

 

Betriebliche Altersvorsorge
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Die betriebliche Altersversorgung ist neben der gesetzlichen Sozialversicherung und der privaten Altersvorsorge die dritte Option der Alterssicherung für Arbeitnehmer. Sie liegt vor, wenn einem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenversorgung zugesagt werden. Die Durchführung kann unmittelbar über den Arbeitgeber oder über einen Versorgungsträger erfolgen.

Nach dem Betriebsrentengesetz stehen fünf verschiedene Arten der betrieblichen Altersversorgung zur Verfügung – s. u.

Die steuerliche Behandlung in der Aufbau- und der Leistungsphase beim Arbeitnehmer wie beim Arbeitgeber wirft Fragen auf, die unsere Spezialisten gerne beantworten.

Versicherungsmathematischen Gutachten für  Altersteilzeitvereinbarungen und Jubiläumszusagen erstellen wir im Auftrag unserer Mandanten, um auch diese Verpflichtungen zutreffend in den Jahresabschlüssen abbilden zu können. Umfangreiche praktische Erfahrungen unseres Expertenteams sind auch hier Ihr Vorteil.

>>> Pensionszusage Bei der Pensionszusage (Direktzusage) wird dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber eine unmittelbare Versorgungszusage erteilt. Der Arbeitgeber kann dabei schon in der Gegenwart zu Lasten des Betriebsgewinns eine steuermindernde Pensionsrückstellung bilden.
Auf Basis einer Pensionszusage ist für den Jahresabschluss ein versicherungsmathematisches Gutachten über die Höhe der Pensionsrückstellung zu erstellen.
Die Zahlungen der Versorgungsleistungen durch den Arbeitgeber stellen für diesen Betriebsausgaben dar. Entsprechend der Abnahme der Verpflichtungen sind die Pensionsrückstellungen sukzessive aufzulösen. Die Versorgungsleistungen sind vom Versorgungsempfänger als nachträglicher Arbeitslohn zu versteuern.Die RINKE-Fachabteilung VERSICHERUNGSMATHEMATIK erstellt versicherungsmathematische Gutachten nach handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Grundsätzen. Die Novellierungen der Grundsätze für die Bildung von Pensionsrückstellungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) werden durch unsere Mathematiker auf Basis einer hierfür spezifischen Software bereits seit Anfang 2010 in die Praxis umgesetzt.Versicherungsmathematische Gutachten für Pensionsverpflichtungen nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS und US-GAAP) gehören ebenfalls zu unserem Leistungsportfolio.

>>> Direktversicherung Bei der Direktversicherung handelt es sich um eine Lebensversicherung, bei der der Arbeitgeber per Einzel- oder Gruppenvertrag auf das Leben eines Arbeitnehmers eine Kapital-, Renten- oder fondsgebundene Lebensversicherung abschließt. Dabei ist der Arbeitgeber Versicherungsnehmer und Vertragspartner des Versicherungsunternehmens und der Arbeitnehmer der Versichterte.Als Versorgungsleistungen kommen Leistungen der Alters-, Invaliditäts- und/oder der Hinterbliebenen-versorgung in Betracht. Die Ansprüche des Arbeitnehmers auf Leistungen bestehen dabei direkt gegenüber dem Versicherungsunternehmen.Die Beiträge des Arbeitgebers für eine Direktversicherung werden in die nach § 3 Nr. 63 EStG auf vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten begrenzte Steuerfreiheit zum Aufbau einer kapitalgedeckten betrieblichen Altersversorgung einbezogen.Somit gilt für die Direktversicherung die nachgelagerte Besteuerung für Versorgungsleistungen.

>>> Pensionskasse Die Pensionskasse ist eine rechtsfähige Versorgungseinrichtung, die dem Arbeitnehmer oder seinen Hinterbliebenen auf ihre Leistungen einen Rechtsanspruch gewährt. Als Mitglied der Pensionskasse ist der Arbeitnehmer Versicherungsnehmer.Das Versprechen von Versorgungs-leistungen über eine Pensionskasse ist eine mittelbare Versorgungszusage, auf deren Erbringung der Arbeitnehmer einen unmittelbaren Rechtsanspruch hat. Leistet die Pensionskasse (teilweise) nicht, muss der Arbeitgeber die Versorgungsleistung selbst oder durch Einschaltung eines weiteren Versorgungsträgers erbringen.Die Aufwendungen des Arbeitgebers sind Zuwendungen in Form von Beiträgen an die Pensionskasse. Diese sind gem. § 4c EStG Betriebsausgaben und bis zu einer Höhe von 4% der jeweils gültigen Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung pro Jahr lohnsteuerfrei, sofern die Versorgungsleistungen der Pensionskasse in Form einer Rente oder eines Auszahlungsplans erbracht werden.

>>> Pensionsfonds Beim Pensionsfonds handelt es sich um eine rechtlich selbständige Versorgungseinrichtung, die dem Arbeitnehmer oder seinen Hinterbliebenen auf ihre Leistungen einen Rechtsanspruch gewährt.Die gesetzliche Definition für den Pensionsfonds entspricht derjenigen für die Pensionskasse. Anders als die Pensionskasse ist der Pensionsfonds aber kein Versicherungsunternehmen.Das Versprechen von Versorgungsleistungen über einen Pensionsfonds ist eine mittelbare Versorgungszusage. Der Arbeitnehmer hat einen unmittelbaren Rechtsanspruch gegen den Pensionsfonds auf Erbringung der Versorgungsleistungen.Der Arbeitgeber leistet Zuwendungen in Form von Beiträgen an den Pensionsfonds. Diese Zuwendungen sind gem. § 4e EStG unter den dort genannten Voraussetzungen Betriebsausgaben. Die Beiträge des Arbeitgebers an den Pensionsfonds sind bis zu einer Höhe von 4% der jeweils gültigen Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung pro Jahr lohnsteuerfrei, wenn die Versorgungsleistungen des Pensionsfonds in Form einer Rente oder eines Auszahlungsplans erbracht werden.Soweit die Leistungen des Pensionsfonds auf steuerfreien Beiträgen beruhen, sind sie mit dem vollen Betrag lohnsteuerpflichtig.

>>> Unterstützungskasse Bei der Unterstützungskasse handelt es sich um eine rechtsfähige Versorgungseinrichtung, die auf ihre Leistungen keinen Rechtsanspruch gewährt. Unterstützungskassen sind in ihrer Rechtsform in der Regel ein eingetragener Verein, eine GmbH oder eine Stiftung.Das Versprechen von Versorgungsleistungen über eine Unterstützungskasse ist eine mittelbare Versorgungszusage.
Die Versorgungsleistungen werden nicht vom Arbeitgeber direkt, sondern von der Unterstützungskasse an den Arbeitnehmer erbracht. Leistet die Unterstützungskasse (teilweise) nicht, muss der Arbeitgeber die Versorgungsleistungen unmittelbar selbst oder durch Einschaltung eines weiteren Versorgungsträgers erbringen, da er für die Erfüllung der zugesagten Leistungen subsidiär haftet.
Die Zuwendungen des Arbeitgebers an die Unterstützungskasse sind gem. § 4d EStG unter den dort genannten Voraussetzungen Betriebsausgaben. Die Zuwendungen des Arbeitgebers an die Unterstützungskasse gelten in steuerlicher Hinsicht nicht als Arbeitslohn und sind daher vom Arbeitnehmer nicht zu versteuern. Dagegen sind die Leistungen der Unterstützungskasse als nachträglicher Arbeitslohn zu versteuern.

 


Zeitzeugen der erfolgreichen Elberfelder Textiltradition finden Sie in den ehemaligen Fabrikgebäuden – hier zum Beispiel die Zwirnerei Hebebrand und die Bandweberei Frowein. Die Hauptstraße des Deutschen Konfektionsgewerbes befand sich Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in der Hofaue und zog sich über die Bembergstraße bis zur Wupper – die Baumsche Fabrik war zur Zeit der Industrialisierung als einer der ersten Bekleidungs- und Massenkonfektionsbetriebe Wuppertals Aushängeschild. Heute werden die hochwertig sanierten, ca. 7.000 qm umfassenden ehemaligen Produktionsflächen als Büroräume genutzt.

Fotos: Wolf Birke

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Ansprechpartner

Für den Erstkontakt stehen Ihnen folgende Berater zur Verfügung. Mit Klick auf die Namen gelangen Sie zu den persönlichen Profilen.

Gerne informieren wir Sie auch persönlich über unser Leistungsangebot. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin. Im Erstgespräch sondieren wir gemeinsam Ihren Bedarf und finden für Sie den geeigneten Ansprechpartner.

WIRTSCHAFTSPRÜFUNG

Andreas Niemeyer
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Geschäftsführer
Wuppertal: 0202 2496-156
andreas.niemeyer@rinke.eu

Peter Temmert
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Geschäftsführer
Wuppertal: 0202 2496-259
peter.temmert@rinke.eu

Clemens Dornseifer
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Geschäftsführer
Wuppertal: 0202 2496-193
Düsseldorf: 0211 13866-411
clemens.dorseifer@rinke.eu

Matthias Aprath
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Geschäftsführer
Wuppertal: 0202 2496-193
matthias.aprath@rinke.eu

Eberhard Exner
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Geschäftsführer
Wuppertal: 0202 2496-286
eberhard.exner@rinke.eu

Katrin Schoenian
Wirtschaftsprüferin/Steuerberaterin, Geschäftsführerin
Wuppertal: 0202 2496-130
katrin.schoenian@rinke.eu

BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG

Stephan Schmacks
Steuerberater, Geschäftsführer
Wuppertal: 0202 2496-178
Düsseldorf: 0211 13866-299
stephan.schmacks@rinke.eu

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(...) eingebettet in einen alten englischen Landschaftspark befindet sich eine der ältesten erhaltenen Industrieanlagen in Deutschland: die Baumwollspinnerei Cromford in Ratingen. 1783/84 von dem Wuppertaler Kaufmann und Unternehmer Johann Gottfried Brügelmann gegründet, gilt sie heute als erste vollmechanische Baumwollspinnerei auf dem europäischen Kontinent.

Waterframe – original getreuer Nachbau einer Feinspinnmaschine in der Textilfabrik Cromford – Text und Foto: LVR Industriemuseum

 

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